🕙 Mo geschlossen | Di-So: 10:00-12:30 & 13:00-16:00

Herzlich willkommen Besuchen Sie das Jagdschloss Schorfheide Jagd & Macht Ausstellung im Museum Die Schorfheide Erleben Sie eine multimediale Inszenierung Trauen Sie sich. im roten Kaminsaal

Schorfheider Nachmittage - Zu jeder Jahreszeit ein besonderer Nachmittag. 2021/2022

Das Jagdschloss

Der Renaissancebau des Schlosses entstand um 1540 zunächst als typisch norddeutscher Backsteinbau, ganz ohne Schmuckfassade. Zuvor befand sich an dieser Stelle eine burgähnliche Anlage, von der keine Spuren mehr erhalten sind. Der Dachstuhl wurde 1662, nach der Zerstörung des Hauses im 30jährigen Krieg, wieder aufgebaut und ist heute noch im Originalzustand erhalten. Weiterlesen

Besucherhinweis

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung ab dem 24.11.2021 gilt für Ihren Besuch die 2G-Regel.

Nur noch folgende Personengruppen dürfen ins Museum gelassen werden:

  • Personen mit vollständigem Impfschutz
  • Personen mit Nachweis einer überstandenen COVID-19-Infektion (mind. 4 Wochen und max. 6 Monate alt)
  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
  • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen Testnachweis vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist
  • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und die ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original vorlegen können. Diese Personen müssen durchgehend eine FFP-2-Maske tragen.

Das Jagdschloss Schorfheide erreichen Sie sowohl mit dem Auto, als auch mit dem öffentlichen Personennahverkehr. Für die Routenplanung können Sie den nachfolgenden Button für die Fahrplanauskunft der VBB nutzen.

Adresse

Schloßstraße 7, 16244 Schorfheide

Montags geschlossen (außer feiertags)

Oktober bis April

Di bis So von 10 bis 12:30 und 13 bis 16 Uhr (letzter Einlass 15 Uhr)

Mai bis September

Di bis So von 10 bis 12:30 und 13 bis 17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr)

Am 24.12., 25.12., 31.12. und 01.01. ist das Jagdschloss geschlossen. Am 2. Weihnachtstag, 26.12., ist das Jagdschloss von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Jährliche Schließzeit: 2. bis 4. Januarwoche

Erwachsene: 7,00 €

Kinder bis 14 Jahre: 1,50 €

Gruppen ab 20 Personen: 5,00 €/Person

Führung: ab 50,00 € pro Gruppe

Für Inhaber der Ehrenamtskarte sowie Studenten und Schülern über 14 Jahren bieten wir einen reduzierten Eintrittspreis von 4,00 €.

Mitglieder im Museumsverband Brandenburg erhalten freien Eintritt.

Unser Flyer (pdf)

Veranstaltungs- und Museumsmanagement

Telefon 033393 662578

Touristinfomation/Führungen

Telefon 033393 65777

kontakt@jagdschloss-schorfheide.de

Kurz-Beschreibung

  • kein ausgewiesener Behindertenparkplatz vorhanden
  • Zugang Innenbereich: stufenlos
  • Zugang Außenbereich: stufenlos
  • Wegebeschaffenheit Außenbereich: Hauptweg Pflaster
  • Gästetoilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen im Jagdschloss vorhanden, Türbreite: 94cm, Bewegungsfläche vor dem WC: > 150cm x > 150cm, Haltegriffe beidseitig vorhanden

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Ausstellungen

Veranstaltungen

Neuigkeiten

Der „Kronenhirsch“, wie der Berliner Bildhauer Johannes Darsow sein Kunstwerk nennt, wurde 1937 für die Internationale Jagdausstellung in Berlin angefertigt. Es ist eine Bronzestatue, die von Reichsmarschall Hermann Göring in Auftrag gegeben wurde. Im Anschluss an die Jagdausstellung bekam das Werk seinen eigenen „Hirschplatz“ in Carinhall, wo es die Sprengung des Sitzes überstand. In den 50er-Jahren befand sich der Kronenhirsch im Park von Schloss Sanssouci, eher er Ende der 60er-Jahre seinen heutigen Platz am Berliner Tierpark fand.
Als Vorbild galt dabei der am 9. Februar 1936 geschossene Hirsch „Raufbold“. Der ungerade 22-Ender wurde von Göring in der Rominter Heide gestreckt und ein Jahr später auf der Internationalen Jagdausstellung ausgestellt und mit einer Medaille der 1. Klasse ausgezeichnet. Der Maler Gerhard Löbenberg hat eben diesen Hirsch in einem Werk verewigt.
Auffällig ist die rechte Eissprosse (die zweite Spitze oberhalb des Kopfes), die bei Raufbold schwächer ausgeprägt ist als auf der linken Seite. Darsow besserte diesen Fehler bei seiner Bronzestatue aus, um den makellosen Charakter der Ausstellung zu wahren.
(RH)
 
 
📸 1:
Karl Hoeffkes - Internationale Jagdausstellung Berlin 1937 - YouTube. 0:38
 
📸 2:
Von Lotse - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16181914
 
🖼 3:
Rominter Hirsch „Raufbold“, um 1937, Gerhard Löbenberg (1891-1967), aus: Natur und Jagd in der Malerei von Gerhard Löbenberg, Verlag Neumann-Neudamm 2004
 
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Der „Kronenhirsch“, wie der Berliner Bildhauer Johannes Darsow sein Kunstwerk nennt, wurde 1937 für die Internationale Jagdausstellung in Berlin angefertigt. Es ist eine Bronzestatue, die von Reichsmarschall Hermann Göring in Auftrag gegeben wurde. Im Anschluss an die Jagdausstellung bekam das Werk seinen eigenen „Hirschplatz“ in Carinhall, wo es die Sprengung des Sitzes überstand. In den 50er-Jahren befand sich der Kronenhirsch im Park von Schloss Sanssouci, eher er Ende der 60er-Jahre seinen heutigen Platz am Berliner Tierpark fand.
Als Vorbild galt dabei der am 9. Februar 1936 geschossene Hirsch „Raufbold“. Der ungerade 22-Ender wurde von Göring in der Rominter Heide gestreckt und ein Jahr später auf der Internationalen Jagdausstellung ausgestellt und mit einer Medaille der 1. Klasse ausgezeichnet. Der Maler Gerhard Löbenberg hat eben diesen Hirsch in einem Werk verewigt.
Auffällig ist die rechte Eissprosse (die zweite Spitze oberhalb des Kopfes), die bei Raufbold schwächer ausgeprägt ist als auf der linken Seite. Darsow besserte diesen Fehler bei seiner Bronzestatue aus, um den makellosen Charakter der Ausstellung zu wahren.
(RH)
 
 
📸 1:
Karl Hoeffkes - Internationale Jagdausstellung Berlin 1937 - YouTube. 0:38
 
📸 2:
Von Lotse - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16181914
 
🖼 3:
Rominter Hirsch „Raufbold“, um 1937, Gerhard Löbenberg (1891-1967), aus: Natur und Jagd in der Malerei von Gerhard Löbenberg, Verlag Neumann-Neudamm 2004
 
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Das Jagdschloss Schorfheide wünscht einen schönen zweiten Advent!
 
🖼: Diana, die Jägerin, Orazio Gentileschi (1563–1639), Musée des Beaux-Arts de Nantes https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Diana_the_Huntress_by_Orazio_Gentileschi_(17th-century).jpg

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Das Jagdschloss Schorfheide wünscht einen schönen zweiten Advent!
 
🖼: Diana, die Jägerin, Orazio Gentileschi (1563–1639), Musée des Beaux-Arts de Nantes https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Diana_the_Huntress_by_Orazio_Gentileschi_(17th-century).jpg

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33 0

Das Jagdschloss Schorfheide wünscht einen schönen ersten Advent!
 
🖼: André Edouard Marty (1882-1974), Gazette du Bon Ton, 1913
 
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45 0

„Weihnachtskonzert“ – am Samstag, den 27. November 2021 um 17:30 Uhr im Jagdschloss Schorfheide

Am Samstag, den 27. November 2021 um 17:030 Uhr präsentiert das Jagdschloss Schorfheide als Auftakt zum ersten Adventswochenende ein traditionell festliches Weihnachtskonzert.

Das Salonorchester des Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde in Begleitung der Mezzosopranistin Nicole Hyde entführen in das weihnachtliche Zauberreich der Musik und stimmt auf das nahende Fest ein – bunt wie die Lichter am Weihnachtsbaum, mal besinnlich und mal fröhlich. Auf dem Programm des Konzertes stehen u. a. die berühmte Weihnachtssinfonie von Michel Corrette, ein Ausschnitt aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und die Orchestersuite h-moll mit der berühmten „Badinerie“ als Schlusssatz. Solist an der Querflöte ist Chen Hung Clement Lim, der Solo-Flötist des Eberswalder Ensembles.

Eine schöne Auswahl beliebter Weihnachtslieder aus Deutschland und der Welt darf natürlich nicht fehlen und wenn zum Abschluss das traditionelle Weihnachtslied „O du fröhliche“ erklingt, ist man eingehüllt in ein wohliges Weihnachtsgefühl.

Zutritt nur unter der 2G-Regel.

Wenige Karten sind noch verfügbar:

Tourist-Information im Jagdschloss Schorfheide
Tel. (03 33 93) 65 777
Preis: 16,00 Euro

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20 0

Die Frau auf der Jagd von Elsa Herzog, 1920
„Die Jägerin muss vor allem wetterfest gekleidet sein. Und wenn sie eine echte Frau ist – und das ist sie hoffentlich –, will sie trotz alledem möglichst gefällig aussehen. Ein Jagdkostüm muss mehr als jedes andere durchdacht, „ertüftelt“ sein. Darum ist es gut, sich für solche Zwecke nur den bewährtesten Fachkünstlern anzuvertrauen: sie verstehen es wundervoll, unseren leisen Wünschen zuvorzukommen. Beispielsweise die Breeches! Gerade die Frau, deren Körperformen andere sind als die des Mannes, muß sehr auf einen guten Sitz ihrer Breeches achten, damit sie, namentlich von der Kehrseite betrachtet, möglichst schlank aussieht.“
 
📰: Elsa Herzog (1876–1964) gehörte zu den führenden Gesellschafts- und Modejournalistinnen der Weimarer Republik, Sport im Bild 1920, Heft 35
📰: Sport im Bild 1922, Heft 41

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29 0

Im 16. Jahrhundert entwickelte sich die Kunst des Fangens und Abrichtens von Falken auch in Brabant. ’s-Hertogenbosch, das im Süden der heutigen Niederlande und auf der Flugroute der Wanderfalken liegt, war ein wichtiges Zentrum der Falknerei. Die Falckner aus ’s-Hertogenbosch boten ihre abgerichteten Vögel europäischen Fürstenhäusern an und konnten so zu Wohlstand und Ansehen kommen. Auch König Friedrich-Wilhelm I. nahm ihre Dienste regelmäßig in Anspruch: „Die königl. Falckenierer betreffende, so wohnen dieselben zu Herzogenbusch, welches eine denen Holländern gehörige Festung in Brabant, und kommen des Jahres zweimal im Frühling und im Herbst, mit ihren Falcken heraus, nach Potsdam und nach Wusterhausen; welches in der That kostbar genug. […] Denn diese Leute besitzen ein ganz sonderbares Geheimnis, die Falcken abzurichten, und damit umzugehen; wie dann die besten Falckenierer ohne dies gemeiniglich Niederländer sind.“
 
Zitiert aus: David Fassmann, Leben und Thaten des Allerdurchlauchtigsten und Großmächtigsten Königs von Preußen Friederici Wilhelmi, 1735
Bild: Falcken Junge mit der Chatsche, J. E. Ridinger (1698-1767)

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