Schorfheider Nachmittage 2024 - Zu jeder Jahreszeit ein besonderer Nachmittag.

Das Jagdschloss

Der Renaissancebau des Schlosses entstand um 1540 zunächst als typisch norddeutscher Backsteinbau, ganz ohne Schmuckfassade. Zuvor befand sich an dieser Stelle eine burgähnliche Anlage, von der keine Spuren mehr erhalten sind. Der Dachstuhl wurde 1662, nach der Zerstörung des Hauses im 30jährigen Krieg, wieder aufgebaut und ist heute noch im Originalzustand erhalten. Weiterlesen

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Champagner-Galopp“ – am 24. Februar 2024 im Jagdschloss Schorfheide

Das Brandenburgische Konzertorchester Eberswalde und sein Chefdirigent Urs-Michael Theus freuen sich darauf, mit Ihnen gemeinsam das neue Jahr am Samstag, den 24. Februar2024 um 15:00 Uhr im Jagdschloss Schorfheide musikalisch zu feiern.

Erleben Sie ein heiteres, abwechslungsreiches Programm mit Werken von Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Josef Lanner und Frederick Loewe, mit Evergreens und beschwingten Melodien zum Schwelgen und Mitsummen aus beliebten Operetten und Musicals, wie dem „Trink-Lied“ aus Die schöne Galathéevon Franz v. Suppè, dem Foxtrott „Ich reiß mir eine Wimper aus“ von Fred Raymond, mit Eliza Doolittle aus My fair Lady und dem „Champagner-Galopp“ von Hans Christian Lumbye.

Genießen Sie in diesem wie gewohnt charmant moderierten Konzert eine anregende Mischung aus gern Gehörtem, hinreißend dargeboten von Barbara Ehwald(Sopran) und Ihrem Brandenburgischen Konzertorchester Eberswalde.

-Änderungen vorbehalten –
Karten erhalten Sie im Vorverkauf über die Touristinformation.
Kartenpreis: 25,00 Euro
Telefon 033393 65777
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Champagner-Galopp“ – am 24. Februar 2024 im Jagdschloss Schorfheide

Das Brandenburgische Konzertorchester Eberswalde und sein Chefdirigent Urs-Michael Theus freuen sich darauf, mit Ihnen gemeinsam das neue Jahr am Samstag, den 24. Februar2024 um 15:00 Uhr im Jagdschloss Schorfheide musikalisch zu feiern.

Erleben Sie ein heiteres, abwechslungsreiches Programm mit Werken von Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Josef Lanner und Frederick Loewe, mit Evergreens und beschwingten Melodien zum Schwelgen und Mitsummen aus beliebten Operetten und Musicals, wie dem „Trink-Lied“ aus Die schöne Galathéevon Franz v. Suppè, dem Foxtrott „Ich reiß mir eine Wimper aus“ von Fred Raymond, mit Eliza Doolittle aus My fair Lady und dem „Champagner-Galopp“ von Hans Christian Lumbye.

Genießen Sie in diesem wie gewohnt charmant moderierten Konzert eine anregende Mischung aus gern Gehörtem, hinreißend dargeboten von Barbara Ehwald(Sopran) und Ihrem Brandenburgischen Konzertorchester Eberswalde.

-Änderungen vorbehalten –
Karten erhalten Sie im Vorverkauf über die Touristinformation.
Kartenpreis: 25,00 Euro
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Preußens Könige als Jäger: Wilhelm II.
 
Zum ersten Mal war der junge Prinz Wilhelm im Jahre 1877 in der Schorfheide zur Jagd. Er hielt sich auf Schloss Groß Schönebeck auf und ging unter Leitung des Oberförsters auf die Pirsch. Dabei soll er fast eine halbe Stunde lang bei Regenwetter in einer Pfütze gekniet haben, um auf einen Hirsch schießen zu können.
In dieser Zeit bekam Wilhelm nur ein begrenztes Wildkontingent zum Abschuss zugeteilt. Nach seiner Thronbesteigung im Jahr 1888 bestanden diese Beschränkungen für den neuen Kaiser freilich nicht länger. Er beanspruchte das Recht auf die stärksten Trophäen fortan ganz für sich allein.
Am Ende seiner Regentschaft war die Gesamtstrecke des leidenschaftlichen Jägers enorm. Wilhelm II. brachte es in 46 Jagdjahren auf 78.330 Stück erlegtes Wild. Er hat also im Durchschnitt 1.708 Stück Wild pro Jahr erlegt.
In seinem niederländischen Exil schwelgte der abgedankte Kaiser noch in Erinnerungen an die jährlichen Brunftzeiten in der Schorfheide: „Gott weiß, mit welcher Lust ich dem edlen Weidwerk gehuldigt habe, und immer wenn die Zeit kommt, da die Hirsche im Wald schreien, möchte ich zur geliebten Büchse greifen und auf die Pirsch gehen.“
 
📷 1: Wilhelm II. nimmt eine Dammwildstrecke ab
(Aufnahme Jagdschloss Schorfheide)
 
📷 2: Wilhelm II. in der Hofjagduniform
(Gemeinfrei)
 
📷 3: Wilhelm II. (rechts) im Jagdschirm
(Stiftung Huis Doorn)
 
📷 4: Kaiser Wilhelm II. (rechts) begutachtet einen Hirsch in der Schorfheide
(Deutsches Jagd- und Fischereimuseum München)
 
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#geschichte
#zeitgeschichte
#instamuseum
#MuseSocial
#MuseenEntdecken
#DigAMus
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Preußens Könige als Jäger: Wilhelm II.
 
Zum ersten Mal war der junge Prinz Wilhelm im Jahre 1877 in der Schorfheide zur Jagd. Er hielt sich auf Schloss Groß Schönebeck auf und ging unter Leitung des Oberförsters auf die Pirsch. Dabei soll er fast eine halbe Stunde lang bei Regenwetter in einer Pfütze gekniet haben, um auf einen Hirsch schießen zu können. 
In dieser Zeit bekam Wilhelm nur ein begrenztes Wildkontingent zum Abschuss zugeteilt. Nach seiner Thronbesteigung im Jahr 1888 bestanden diese Beschränkungen für den neuen Kaiser freilich nicht länger. Er beanspruchte das Recht auf die stärksten Trophäen fortan ganz für sich allein. 
Am Ende seiner Regentschaft war die Gesamtstrecke des leidenschaftlichen Jägers enorm. Wilhelm II. brachte es in 46 Jagdjahren auf 78.330 Stück erlegtes Wild. Er hat also im Durchschnitt 1.708 Stück Wild pro Jahr erlegt.
In seinem niederländischen Exil schwelgte der abgedankte Kaiser noch in Erinnerungen an die jährlichen Brunftzeiten in der Schorfheide: „Gott weiß, mit welcher Lust ich dem edlen Weidwerk gehuldigt habe, und immer wenn die Zeit kommt, da die Hirsche im Wald schreien, möchte ich zur geliebten Büchse greifen und auf die Pirsch gehen.“
 
📷 1: Wilhelm II. nimmt eine Dammwildstrecke ab
(Aufnahme Jagdschloss Schorfheide)
 
📷  2: Wilhelm II. in der Hofjagduniform
(Gemeinfrei)
 
📷  3: Wilhelm II. (rechts) im Jagdschirm
(Stiftung Huis Doorn)
 
📷  4: Kaiser Wilhelm II. (rechts) begutachtet einen Hirsch in der Schorfheide 
(Deutsches Jagd- und Fischereimuseum München)
 
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Preußens Könige als Jäger: Wilhelm I.
 
Das erste Mal kam Wilhelm I. als preußischer König 1862 zur Jagd in die Schorfheide, erlegte dabei einen kapitalen 12-Ender und beschloss, aus der Schorfheide ein exklusives Hofjagdgebiet zu machen.
 
Der König fand insbesondere Gefallen an der feudalen Tradition der eingestellten Hofjagden.
Dabei wurde das Wild aus unterschiedlichen mit Tüchern und Netzen umgebenden Kammern zu den Jagdständen getrieben, wo die hochherrschaftlichen Schützen die Tiere dann mühelos erlegen konnten.
 
Doch dafür gab es nach Ansicht Wilhelms zu wenig Wild in der Schorfheide, und die für solche Hofjagden notwendigen Gegebenheiten mussten erst noch geschaffen werden. Im Jahre 1865 wies der König deshalb an, die Bedingungen für zusätzliche Fütterung zu verbessern, um den Wildbestand zu erhöhen.
 
Die erste große eingestellte Jagd in feudaler Tradition in der Schorfheide fand am 17. Dezember 1869 statt. Zwei Wochen vor dem Jagdtermin kamen auf zwölf Pferdefuhrwerken aus Potsdam mehr als 11.000 m Jagdzeug und Netze sowie über 7500 m Lappen in die Schorfheide. Hauptgast war der Großherzog von Mecklenburg Schwerin.
 
Bei dieser ersten eingestellten Jagd wurden innerhalb von zweieinhalb Stunden 76 Stück Rotwild und zwei Füchse zur Strecke gebracht. Der Kaiser schoss 34 Stück Rotwild und die beiden Füchse, das bedeutete ein Tier alle vier Minuten.
 
Von nun an wurden solche Wildschlächtereien unter Kaiser Wilhelm regelmäßig mit hohen Gästen in der Schorfheide durchgeführte, wobei auch Außen- und Innenpolitik betrieben wurde. 
 
📸 1: König Wilhelm I. auf der Jagd
(Aufnahme Jagdschloss Schorfheide)
 
📸 2: Kaiser Wilhelm I. nach der Jagd 1887 vor dem Jagdschloss Hubertusstock im Gespräch mit Oberhofmarschall Graf Perponcher
(Archiv Helmut Suter)
 
📸 3: König Victor Emanuel mit Kaiser Wilhelm I. auf einer Waldfahrt am 25. September 1873 durch die Schorfheide
(Archiv Helmut Suter)
 
📸 4: Kaiser Wilhelm I. auf einer eingestellten Jagd in der Schorfheide
(Aufnahme Jagdschloss Schorfheide)
 
📸 5: Gedenkstein für Wilhelm I. vor dem Forsthaus Wildfang, Februar 2009
(Archiv Helmut Suter)
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Preußens Könige als Jäger: Wilhelm I.
 
Das erste Mal kam Wilhelm I. als preußischer König 1862 zur Jagd in die Schorfheide, erlegte dabei einen kapitalen 12-Ender und beschloss, aus der Schorfheide ein exklusives Hofjagdgebiet zu machen.
 
Der König fand insbesondere Gefallen an der feudalen Tradition der eingestellten Hofjagden.
Dabei wurde das Wild aus unterschiedlichen mit Tüchern und Netzen umgebenden Kammern zu den Jagdständen getrieben, wo die hochherrschaftlichen Schützen die Tiere dann mühelos erlegen konnten.
 
Doch dafür gab es nach Ansicht Wilhelms zu wenig Wild in der Schorfheide, und die für solche Hofjagden notwendigen Gegebenheiten mussten erst noch geschaffen werden. Im Jahre 1865 wies der König deshalb an, die Bedingungen für zusätzliche Fütterung zu verbessern, um den Wildbestand zu erhöhen.
 
Die erste große eingestellte Jagd in feudaler Tradition in der Schorfheide fand am 17. Dezember 1869 statt. Zwei Wochen vor dem Jagdtermin kamen auf zwölf Pferdefuhrwerken aus Potsdam mehr als 11.000 m Jagdzeug und Netze sowie über 7500 m Lappen in die Schorfheide. Hauptgast war der Großherzog von Mecklenburg Schwerin.
 
Bei dieser ersten eingestellten Jagd wurden innerhalb von zweieinhalb Stunden 76 Stück Rotwild und zwei Füchse zur Strecke gebracht. Der Kaiser schoss 34 Stück Rotwild und die beiden Füchse, das bedeutete ein Tier alle vier Minuten.
 
Von nun an wurden solche Wildschlächtereien unter Kaiser Wilhelm regelmäßig mit hohen Gästen in der Schorfheide durchgeführte, wobei auch Außen- und Innenpolitik betrieben wurde. 
 
📸 1: König Wilhelm I. auf der Jagd
(Aufnahme Jagdschloss Schorfheide)
 
📸 2: Kaiser Wilhelm I. nach der Jagd 1887 vor dem Jagdschloss Hubertusstock im Gespräch mit Oberhofmarschall Graf Perponcher
(Archiv Helmut Suter)
 
📸 3: König Victor Emanuel mit Kaiser Wilhelm I. auf einer Waldfahrt am 25. September 1873 durch die Schorfheide
(Archiv Helmut Suter) 
 
📸 4: Kaiser Wilhelm I. auf einer eingestellten Jagd in der Schorfheide
(Aufnahme Jagdschloss Schorfheide)
 
📸 5: Gedenkstein für Wilhelm I. vor dem Forsthaus Wildfang, Februar 2009
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Vom 08. Januar 2024 bis 29. Januar 2024 befinden wir uns in der Winterpause.

In diesem Zeitraum sind das Jagdschloss Schorfheide und die Tourist-Information geschlossen.

Wir freuen uns ab dem 30. Januar 2024 wieder auf Ihren Besuch!

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Das Jagdschloss Schorfheide wünscht Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit 🎄 und einen guten Rutsch in das neue Jahr. 🎆

Hinweis: Am 24.12.-26.12., 31.12. und 01.01. ist das Jagdschloss geschlossen. 
Jährliche Schließzeit: 2. bis 4. Januarwoche

📷: Schlossansicht KI-generiertes Bild
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Besuchen Sie dieses Wochenende den Weihnachtsmarkt in unserem Schlosspark. Es erwarten Sie weihnachtliche Leckereien und Unterhaltung für Groß und Klein . ✨🦌🎄 ...

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Das Jagdschloss Schorfheide wünscht einen schönen ersten Advent. 🕯️✨ ...

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Jetzt Konzertkarten sichern! 🎻
11. November 2023 - 17:00 Uhr

Genießen Sie berühmte UFA-Schlager, Chanson-Highlights und funkelnde Violin-Soli mit dem „Salon K & K“ Anna Barbara Kastelewicz (Violine), Johanna Krumin (Sopran), Alina Pronina, (Klavier).

Die 1920er Jahre strahlen bis heute und haben in der Kunst, der Musik und nicht zuletzt in der Mode deutliche Spuren hinterlassen. Zwischen Operette und Varieté, zwischen Charleston, Swing und Chanson werden sie wieder zum Leben erweckt.

Das Publikum ist herzlich eingeladen, in die Atmosphäre der berauschenden Vergangenheit einzutauchen – und auch Teil von ihr zu werden: Kostüme sind kein Muss, aber herzlich willkommen!

Parallel zum Konzert gibt es für die Kinder einen musikalischen Martins-Umzug.
Laternen und Freude am fröhlichen Singen gerne mitbringen!

Karten erhalten Sie im Vorverkauf über die Touristinformation.

Kartenpreis 15,00 €
Telefon 033393 65777
touristinfo-gs@gemeinde-schorfheide.de

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Genießen Sie berühmte UFA-Schlager, Chanson-Highlights und funkelnde Violin-Soli mit dem „Salon K & K“ Anna Barbara Kastelewicz (Violine), Johanna Krumin (Sopran), Alina Pronina, (Klavier).

🗓️ 11. November 2023 - 17:00 Uhr

Die 1920er Jahre strahlen bis heute und haben in der Kunst, der Musik und nicht zuletzt in der Mode deutliche Spuren hinterlassen. Zwischen Operette und Varieté, zwischen Charleston, Swing und Chanson werden sie wieder zum Leben erweckt.

Das Publikum ist herzlich eingeladen, in die Atmosphäre der berauschenden Vergangenheit einzutauchen – und auch Teil von ihr zu werden: Kostüme sind kein Muss, aber herzlich willkommen!

Parallel zum Konzert gibt es für die Kinder einen musikalischen Martins-Umzug.
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Karten erhalten Sie im Vorverkauf über die Touristinformation.

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Am 16. September 2023 erscheint das neue Buch von Horsta Krum „Görings Kunstbeschaffer und seine Frau – Wie das Ehepaar Hofer durch den Strom der Zeiten schwamm“. Im Rahmen einer Lesung im Jagdschloss Schorfheide stellt die Autorin das Buch vor. Darin wird zum ersten Mal die Geschichte des Kunsthändlers Walter Andreas Hofer und seiner Frau Bertha erzählt. Sie war Hermann Görings Gemälde-Restauratorin, er betreute als „Direktor der Kunstsammlungen des Reichsmarschalls“ die Gemäldesammlung Görings in Carinhall und verschaffte ihm viele hundert enteignete, geraubte, manchmal auch gekaufte Kunstwerke. Bertha Hofer restaurierte später Gemälde für Konrad Adenauer. Hofer taktierte auch nach 1945 geschickt und wurde für seine Beteiligung am Kunstraub der Nazis nicht bestraft. Auch nach seiner letzten kriminellen Tat – 1971 lässt er eine Verbrecher-Bande zwei kleine kostbare Gemälde aus dem Florentiner Palazzo Vecchio stehlen – geht Hofer straffrei aus.

❗️Die Lesung beginnt am 16. September um 15 Uhr.❗️

Karten erhalten Sie im Vorverkauf über die Touristinformation.

Telefon 033393 65777
touristinfo-gs@gemeinde-schorfheide.de

Foto: Hermann Göring und Walter Andreas Hofer in einem Kunstdepot, Bayerische Staatsbibliothek München/Bildarchiv
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Tag des offenen Denkmals am 10. September 2023

Auch in diesem Jahr lädt das Jagdschloss Schorfheide seine Besucher zum Tag des offenen Denkmals am 10. September 2023 ein. An diesem Tag gelten ermäßigte Eintrittspreise. Wir laden Sie herzlich zu Kaffee und Kuchen ein.

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Der Tagungsband zu unserer Fachtagung „DIE KUNSTSAMMLUNG HERMANN GÖRINGS IN CARINHALL - WAS IST AUS IHR GEWORDEN?“ ist online.

Sie finden diesen auf unserer Webseite unter dem Menüpunkt: Veranstaltungen / Archiv / Tagungen
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Noch wenige Tage bis zum Schorfheider Wald- und Jagdtag am 26. August 2023 🌳🐺🌲🦌

Herzliche Einladung nach Groß Schönebeck (v.r.): Birgit Großmann, Landesbläserobfrau des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V., Jagdschlossleiter Florian Mölle und Frauke Wettrau-Dehlan, Leiterin der Jagdschule Schorfheide.

Nach dem Barockfest im vergangenen Jahr lädt das Jagdschloss Schorfheide nun zu einer weiteren hochkarätigen Veranstaltung ein. Angesprochen sind nicht nur Jägerinnen und Jäger, sondern alle, die sich für das Thema Wald und Jagd interessieren und einen unterhaltsamen Tag in der Schorfheide erleben wollen.

Höhepunkte des Tages sind eine Jagdmodenschau, eine Jagdhundeschau, ein Jagdhornbläser-Veranstaltung sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Verkommt die Jagd“. Auf dem Schlossareal wird es zahlreiche Stände zum Thema Jagdliches und Handwerk geben. Das Angebot reicht von Jagdbekleidung und Jagdschmuck bis hin zu Jagdkanzeln und Jagdhundeausstattern. Die Waldschule Jägerhaus präsentiert sich insbesondere für die kleinen Gäste mit ihrer „Hirsch-Erlebniswelt“.

Kulinarisches wird unter anderem mit Wildburgern und regionalen Köstlichkeiten geboten. Zur Jagdhundeschau werden Hunde der verschiedensten Rassen vorgestellt. Informatives zum Thema Wald und Jagd bieten die Naturwacht, Jagdverbände, das Naturmobil, sowie der Landesforst.
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